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Familia Austria - Österreichische Gesellschaft für Genealogie und Geschichte

Familia Austria ist ein ehrenamtlich tätiger Verein, der sich zum Ziel gesetzt hat, die Ahnen- und Familienforschung auf dem Gebiet der alten Habsburgermonarchie zu fördern, bestehende Initiativen auf diesem Gebiet zu vernetzen und ganz allgemein historisch - genealogisches Wissen zu erarbeiten und zu publizieren.

Mitglieder des Vereines haben uneingeschränkten Zugriff auf alle Seiten und Datenbanken.

Um Mitglied bei FAMILIA AUSTRIA zu werden, laden Sie bitte den Mitgliedsantrag herunter, drucken ihn aus und senden ihn vollständig ausgefüllt und unterschrieben bitte per Briefpost an:

Familia Austria
c/o Günter OFNER
Gentzgasse 59/9
1180 Wien
Österreich

Mitgliedsantrag (zum Ausdrucken und händisch ausfüllen)

Statuten (Fassung 24. Oktober 2014)

Die erhobenen Mitgliederdaten werden von FAMILIA AUSTRIA ausschließlich zur Erfüllung seiner gesetzlichen und satzungsmäßigen Pflichten verwendet. Die Daten werden in keiner Form an Dritte weitergegeben, weder gegen Entgelt (Verkauf) noch unentgeltlich, weder ganz noch teilweise.

Sollten beim Herunterladen des Mitgliedsantrages oder der Statuten wider Erwarten Probleme auftreten senden Sie bitte ein kurzes Mail mit dem Betreff Mitgliedschaft - Mitgliedsantrag und Statuten an die Mitgliederreferentin Frau Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.
Sie erhalten die genannten Dokumente als Word Dokumente per Mail.

Der Mitgliedsbeitrag für 2025:
- 42 Euro - normale Mitgliedschaft
für Hobbyforscher
- 15 Euro - ermäßigte Mitgliedschaft für aktive Mitarbeiter
- 21 Euro - Anschlußmitgliedschaft, wenn bereits ein Familienmitglied im selben Haushalt Mitglied ist
- Auch aus sozialen Gründen kann der Mitgliedsbeitrag gesenkt werden. Die Entscheidung darüber trifft unsere Mitgliederreferentin Frau Elisabeth Brunner Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
- Wer die Datenbanken beruflich nutzen will (Berufsgenealogen usw.), bitte mit unserer Mitgliederreferentin Frau Elisabeth Brunner in Verbindung setzen.
- Mitgliedschaftsbewerber aus Übersee ersuchen wir wegen der schwierigen Überweisungslage um mindestens 3 Jahresbeiträge auf einmal.
 
Due to the difficult transfer situation, we ask membership applicants from overseas to pay at least 3 annual contributions at once.

Bitte schicken Sie uns keine Schecks in Dollar, sie sind in Wien nicht einlösbar.
Please don't send cheques in Dollar, the banks in Vienna don't accept them.

Zusätzliche Spenden sind natürlich herzlich willkommen.
 
 
 



 
kontoverbindung

Liebe Leserin, lieber Leser!

Sie finden hier aktuelle Nachrichten über Neuigkeiten bei FAMILIA AUSTRIA und in der Genealogieszene allgemein.

Sie können sich hier Nachrichten-Bestellung auch für die Zusendung von Neuigkeiten per E-Mail anmelden.

Willkommen bei unserer Terminübersicht.

Eines der grundlegenden Ziele von FAMILIA AUSTRIA ist es Forscher aus aller Welt zusammenzubringen.
Wir veranstalten daher Stammtische, Archivführungen, Vorträge und Treffen aller Art, zu denen auch Sie willkommen sind.
Bei unseren Veranstaltungen gibt es auch immer Gelegenheit sich mit Forscherkollegen auszutauschen, Lesehilfe zu erhalten usw. Miteinander können wir viel bewirken - und fast jedem Suchenden helfen.

Wenn Sie von weiteren interessanten Veranstaltungen erfahren, bitte verständigen Sie uns unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

 

FAMILIA AUSTRIA - FORSCHERTREFFEN (Jours Fixes)

Die im Herbst 2011 als vierteljährliche Jours Fixes eingeführten Forschertreffen waren und sind ein Riesenerfolg - und immer sehr gut besucht. Seit Corona finden alle Vorträge, Schulungen und Stammtische virtuell (über das Internet) statt.
D.h. Sie können von Zuhause aus über Ihren Computer teilnehmen.

Die Termine finden Sie hier:

VORTRÄGE:
https://www.familia-austria.at/index.php/termine/1860-einladung-zum-5-virtuellen-jahreskurs-2024-2025-bei-familia-austria-vortraege-schulungen-und-analyseabende

STAMMTISCHE:
https://www.familia-austria.at/index.php/termine/1745-virtuelle-samstag-stammtische-bei-familia-austria
Auch Nicht-Mitglieder erhalten eine kostenlose Erst-Beratung.

 

Hier, im linken Seitenmenü, finden Sie in Form von Datenbanken und Dateien die Ergebnisse aller personenbezogenen Projekte unseres Vereins. 

Sie können hier direkt nach Ihren Namen suchen. Laufende Projekte werden in regelmäßigen Abständen aktualisiert. Informationen darüber finden Sie in der Rubrik AKTUELL .

 

Die Voransicht (der Index) aller Datenbanken mit Familienname , Vorname und je nach Datenbank weiteren Resultaten, ist frei, ohne Registrierungspflicht und Kennwort abrufbar.  

Die Detaildaten mancher Datenbanken sind den Vereinsmitgliedern und -mitarbeitern vorbehalten und können nur per Kennwort benützt werden.

Wer unserem Verein beitreten will, findet hier das BEITRITTSFORMULAR zum Ausdrucken.

 

In begründeten Einzelfällen und für wissenschaftliche Zwecke, z.B. zur Erstellung von Diplomarbeiten, Dissertationen und zur Durchführung anderer wissenschaftlicher Projekte stellt unser Verein Daten auch ohne Mitgliedschaft zur Verfügung. Über diese Ausnahmen entscheidet der Vorstand.
Anfragen richten Sie bitte an Herrn Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!email.

 

Hier werden Arbeiten zur Genealogie, Geschichte und verwandten Disziplinen präsentiert, die die Autoren freundlicherweise allen Forschern unentgeltlich zur Verfügung stellen.

Die Autorenrechte bleiben nach österreichischem Recht immer beim Autor, bei Zitaten daraus ist auf das hier eingestellte Werk zu verweisen.

Um Mißbrauch vorzubeugen sollte jedes Werk auch ein Impressum aufweisen.

Sind Rückmeldungen an den Autor gewünscht, gibt es die Möglichkeit eine Kontakt E-Mail-Adresse anzugeben.

Wer hier ebenfalls eine eigene Arbeit einstellen lassen will, möge diese bitte im .doc-Format an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  senden.

 

Für die Autoren - bitte beachten Sie diese rechtlichen Rahmenbedingungen:

1. Namen und Daten lebender Personen bitte nur zu erwähnen, wenn diese bzw. (bei Kindern) deren Vormünder dem ausdrücklich zugestimmt haben.

2. Bei Fotos immer die Rechte des/der Dargestellten (falls noch lebend) achten und auch die Urheberrechte des Fotographen (bis 70 Jahre nach seinem Tod).

3. Bei Ausschnitten aus Büchern, Zeitungen usw. ebenfalls die Urheber/Autorenrechte (bis 70 Jahre nach seinem Tod) achten, ebenso die Bild-Rechte dessen, der das Original besitzt.

4. Bei Ausschnitten aus Matriken, Grundbüchern usw. immer die Genehmigung des jeweiligen Archivs dazu einzuholen.

5. Beim Abdruck "verfassungsfeindlicher Symbole" (auch auf Fotos, Zeitungsausschnitten, Briefmarken usw.) sehr vorsichtig zu sein, denn wenn das Werk nicht als "wissenschaftlich" klassifiziert wird, könnte ein Gericht das als Werbung für eine verfassungsfeindliche Organisation werten.

Es ist leider so, daß wir häufig Manuskripte zur Publikation hier angeboten bekommen, bei denen diese Fragen nicht geklärt sind oder wo klare Verstöße gegen diese gesetzlichen Vorgaben enthalten sind.
Wir müssen daher aus diesen Gründen leider viele Manuskripte - auch wenn sie hochinteressant sind - ablehnen.

Der Wahlspruch Kaiser Franz Josephs I. lautete „VIRIBUS UNITIS“ - mit vereinten Kräften.

Der Wahlspruch unseres Vereines ist MANIBUS UNITIS - mit vereinten Händen.

Denn allen bereits laufenden, geplanten und zukünftigen Projekten ist eines gemeinsam: Möglich werden sie nur mit Hilfe vieler fleißiger Hände, die Daten sammeln, übertragen und Texte verfassen, um sie dann in Form von Datenbanken und Forschungshinweisen einem großen Forscherkreis auf den Seiten von FAMILIA AUSTRIA zugänglich zu machen.

Herausragendes Beispiel ist das Projekt "Wiener Zeitung", eines der größten zur Zeit laufenden genealogischen Einzelprojekte, das durch die Hände von über 100 weltweit ehrenamtlich arbeitenden Mitarbeitern verwirklicht wird.

Unter MANIBUS UNITIS finden Sie alle Informationen zu den bereits angelaufenen oder abgeschlossenen einzelnen Projekten. Sie sind herzlich eingeladen, sich an einem oder auch mehreren Projekten zu beteiligen, ganz wie es Ihre Zeit zulässt. Selbstverständlich können Sie auch eigene Projektideen in Abstimmung mit dem Vorstand und der Leitung von MANIBUS UNITIS einbringen.

Und natürlich sind Sie herzlich eingeladen, Mitglied im Verein "FAMILIA AUSTRIA" zu werden. Näheres finden Sie auf unserer Netzseite unter Mitgliedschaft.

Günter Ofner

Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! email

 

Das Projekt der Erfassung aller Verstorbenen, Taufen und Hochzeiten aus der Wiener Zeitung 1703 – 1884 wurde im Dezember 2007 begonnen und im Mai 2016 erfolgreich abgeschlossen.

115 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben an diesem Projekt mitgewirkt, ihnen allen herzlichen Dank!

Hier finden Sie einen Bericht anläßlich des Abschlusses:
https://www.familia-austria.at/index.php/aktuell/archiv-2016/1089-unser-projekt-wiener-zeitung-ist-fertig

Hier steht ein Bericht über die Ehrung der führenden Mitarbeiter durch die Stadt Wien im Wiener Rathaus:
https://www.familia-austria.at/index.php/aktuell/1148-mitarbeiter-am-projekt-wiener-zeitung-von-der-stadt-wien-geehrt

 
Unsere Datenbank Wiener Zeitung besteht nun aus Daten aus folgenden Quellen:

1. Wiener Zeitung bzw. Wienerisches Diarium von August 1703 bis Dezember 1884 - abgeschlossen
Das war der ursprünglich geplante Zeitraum der Erfassung. 

2. Wiener Zeitung vom Jänner 1885 bis März 1896 - abgeschlossen

3. Reduzierte Sterbelisten aus der Wiener Zeitung vom April 1896 bis August 1898 - abgeschlossen
In diesem Zeitraum wurden keine kompletten Sterbelisten mehr in der WZ abgedruckt, sondern sind nur mehr die der Honoratioren und des Bürgertums. Auch diese haben wir erfaßt.

Projekt erfolgreich abgeschlossen

 

Inzwischen haben wir die Datenbank aus drei anderen (Sekundar)quellen erweitert, bzw. sind dabei:

4. Zettelindex der Wiener Totenbeschauprotokolle 1648 bis 1694 - abgeschlossen
aus dem Wiener Stadt- und Landesarchiv von Fotos

5. Originale der Wiener Totenbeschauprotokolle 1695 bis August 1703 - in Arbeit
von FamilySearch  - in Arbeit
https://www.familysearch.org/search/catalog/22998?availability=Family%20History%20Library

6. "Verstorbene in Wien" (VVW) April 1896 bis 20. August 1942 - in Arbeit
Anfangs von Fotos, nun von FamilySearch
https://www.familysearch.org/search/catalog/96269?availability=Family%20History%20Library
Derzeit wird der Zeitbereich 1903-1920 erfaßt.

 

Diese fünf Sekundärquellen (1., 2., 3., 4., 6.) beruhen alle auf den Wiener Totenbeschauprotokollen, erhalten ab 1648 und geführt bis 20. August 1942

 

Sterbelisten aus 44 Zeitungen von 30 anderen Städten der alten Donaumonarchie finden Sie unter PERIODICA
https://www.familia-austria.at/index.php/manibus-unitis/periodica

Generell werden die "Verstorbene" - Listen in Wien (und den Vorstädten) in der Wiener Zeitung (WZ) - auch "Wienerisches Diarium" und "Wiener Abendpost" genannt – im Zeitraum 1703 – 1899 erfasst.

Hauptseite: http://anno.onb.ac.at/ extlink
Jahresübersicht: http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=wrz extlink

Nützliche Hinweise zur Frakturschrift und der Arbeit mit Exceltabellen ( Korrekturen usw.) finden Sie unter Tipps.

Die „Verstorbene-Listen“ in der WZ enthalten eine Fülle von interessanten Informationen, die bei vielen Mitarbeitern Fragen aufwerfen, das Interesse an Details und Hintergründen wecken und nicht selten zu eingehenderer Beschäftigung mit dem einen oder anderen Thema führen. Auch finden sich im redaktionellen Teil der WZ viele Namenslisten, auf die unsere Mitarbeiter beim Stöbern in der Zeitung stoßen.

Diese Seite bietet all diesen Informationen, Berichten, Recherchen und links eine Plattform. Wenn Sie etwas Interessantes beitragen möchten, das sich aus Ihrer Arbeit mit der WZ ergeben hat, wenden Sie sich bitte an

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Der große Erfolg unseres Projektes "Wiener Zeitung" ermutigte uns, es nun auch auf andere Zeitungen der alten österreichisch-ungarischen Monarchie auszudehnen.

Dieses neue Projekt läuft unter dem Titel "PERIODICA"


Wie beim Projekt Wiener Zeitung erfassen wir gemeinsam die Listen der Verstorbenen bzw. die Sterbeanzeigen und stellen sie in einer Datenbank zur Verfügung.

Folgende Zeitungen und deren Zeitbereiche sind bereits fertig und eingespeist PERIODICA - ZEITUNGEN und im Netz verfügbar. Weitere Städte werden folgen.

Anwendung findet unser bereits erfolgreiches Konzept "Wiener Zeitung" - Erfassungsanleitung.

Arbeitsablauf:
Die ehrenamtlichen Mitarbeiter lassen sich bei der Projektleiterin Frau Claudia Weck einen oder mehrere Monate reservieren und erhalten die weiterentwickelte Excel-Erfassungstabelle.
Die fertigen Monate werden in die neue Datenbank bei FAMILIA AUSTRIA eingespeist.
Die Voransicht ist wieder frei zugänglich, die Details für alle Mitarbeiter dieses Projekts und die Vereinsmitglieder.

Wie schon beim Projekt Wiener Zeitung ist diese Datenbank nicht nur für Forscher in diesen Städten interessant, sondern beinhaltet Verstorbene , die sowohl aus den umgebenden Regionen, wie auch der gesamten Habsburger-Monarchie stammen.

Und wie schon beim Projekt Wiener Zeitung kann das Projekt PERIODICA nur gedeihen, wenn viele Kolleginnen und Kollegen mitmachen.

Wir laden daher auch Sie ein, sich am Projekt PERIODICA zu beteiligen, Monate zum Erfassen zu übernehmen und damit mitzuhelfen weiteres Wissen zu schaffen - zum Wohle aller Familienforscher in Mitteleuropa.

Für Monatsreservierungen sowie alle Fragen rund um dieses Projekt verwenden Sie bitte: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Claudia Weck
Projektleiterin
- PERIODICA -

Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Praktisch jeder Ahnen- und Familienforscher kennt diese Situation: Man findet zwar die Taufe eines Vorfahren irgendwann im 16., 17. oder 18. Jht., aber dessen Elternhochzeit und die Geburts-/Tauf-Einträge der Eltern, die findet man, obwohl deren Namen bekannt sind, nicht. Zuerst durchsucht man die Bücher der umliegenden Pfarren, dann sieht man im zuständigen Herrschaftsarchiv nach und vielleicht (bei Fällen nach 1750) auch noch im Josephinischen - und Theresianischen Kataster. Aber dann sind die Möglichkeiten meist einfach erschöpft!

Man kommt nur mehr weiter, wenn man durch einen glücklichen Zufall die Elternhochzeit eben doch noch irgendwo entdeckt. Manche Kollegen investieren dann jahrelange Arbeit in aufwändige Namensanalysen, überschwemmen die Pfarren ganzer Landstriche mit Anfragen und stellen umfangreiche Studien über Wanderungsbewegungen dieser Zeit an. Trotzdem bleiben die meisten dieser Fälle leider ungeklärt.

Hier setzt nun unsere Aktion „Matrikenerfassung“ an.
Wir erfassen in gemeinsamer Arbeit von möglichst allen Pfarren im alten Österreich - Ungarn die Daten der Hochzeits-, Geburts- und Sterbebücher, bzw. sammeln bereits erstellte und machen diese Daten in Suchdatenbanken zugänglich.

Hier kommen Sie zu unserer Datenbank:
Datenbankabfrage Geburten

Sie haben aber auch die Möglichkeit über die „Gesamtsuche“ ALLE unsere Datenbanken abzufragen:
Gesamtsuche

Damit soll es möglich werden, Vorfahren, die über weitere Strecken gewandert sind (und deren Herkunft am Zielort nicht angegeben ist) doch noch aufzuspüren. Die Daten der letzten 100 Jahre sind aus rechtlichen Gründen nicht abrufbar.

 Wir wollen:

  1. Bereits bestehende Erfassungen von Matriken in unseren Datenbanken aufnehmen.
    Wir bitten alle Kolleginnen und Kollegen, die über solche Erfassungen irgendwo aus der alten Monarchie verfügen, sich bei Frau Weck zu melden und uns diese Erfassungen zur Verfügung zu stellen.
    Sie brauchen diese Erfassungen nicht unserem Schema anzupassen, diese Arbeit übernehmen wir.
  2. Die Matriken der übrigen Pfarren allmählich gemeinsam selbst abtippen.
    Da tschechische und österreichische Archive nun Gott sei Dank immer mehr dazu übergehen, die Originalmatriken ins Netz zu stellen, kann diese Erfassung auch schon von zu Hause aus erfolgen. Wir haben Excel-Erfassungstabellen für alle 3 Standesfälle entwickelt, die allen Anforderungen gerecht werden sollte.

Jeder Datenerfasser kann wählen, wie er/sie vorgehen will:

  1. Übertragung eines bereits bestehenden handschriftlichen oder maschinschriftlichen Index
  2. Neuerstellung eines Index anhand der Originalmatriken
  3. Gesamterfassung der Hochzeitsbücher inkl. Brauteltern, Trauzeugen usw.

Damit soll auch das Eigeninteresse der Datenerfasser optimal bedient werden. Natürlich kann das auch eine stufenweise Erfassung von a) bis c) sein.

Wir haben den Umfang dieses Mammut-Projekts lange erwogen und viel Arbeit in die Planung gesteckt. Und wir wissen natürlich selbst, dass das ein Projekt für viele Jahrzehnte ist. Aber wir sind einfach der Meinung, dass wir alle damit jetzt beginnen sollten - und als Genealogen sind wir es ja gewohnt, in Jahrzehnten zu denken.

Wir laden alle auf dem Gebiet des alten Österreich-Ungarn Forschenden dazu ein, hier mitzuarbeiten, denn nur gemeinsam können wir so allmählich dieses Ziel erreichen.

MITARBEITER am Projekt und Vereinsmitglieder können die Daten dieser Datenbank kostenlos benützen. Alle Übrigen können die Übersicht der Namen und dazugehörigen Pfarren aufrufen.

Alle, die hier mitarbeiten wollen,  mögen sich bitte vor Arbeitsbeginn mit Frau Weck in Verbindung setzen, damit es zu keiner Doppelerfassung von Pfarren kommt.

Claudia Weck
Projektleitung
- Hochzeiten, Geburten, Sterbefälle -

Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Praktisch jeder Ahnen- und Familienforscher kennt diese Situation: Man findet zwar die Taufe eines Vorfahren irgendwann im 16., 17. oder 18. Jht., aber dessen Elternhochzeit und die Geburts-/Tauf-Einträge der Eltern, die findet man, obwohl deren Namen bekannt sind, nicht. Zuerst durchsucht man die Bücher der umliegenden Pfarren, dann sieht man im zuständigen Herrschaftsarchiv nach und vielleicht (bei Fällen nach 1750) auch noch im Josephinischen - und Theresianischen Kataster. Aber dann sind die Möglichkeiten meist einfach erschöpft!

Man kommt nur mehr weiter, wenn man durch einen glücklichen Zufall die Elternhochzeit eben doch noch irgendwo entdeckt. Manche Kollegen investieren dann jahrelange Arbeit in aufwändige Namensanalysen, überschwemmen die Pfarren ganzer Landstriche mit Anfragen und stellen umfangreiche Studien über Wanderungsbewegungen dieser Zeit an. Trotzdem bleiben die meisten dieser Fälle leider ungeklärt.

Hier setzt nun unsere Aktion „Matrikenerfassung“ an.
Wir erfassen in gemeinsamer Arbeit von möglichst allen Pfarren im alten Österreich - Ungarn die Daten der Hochzeits-, Geburts- und Sterbebücher, bzw. sammeln bereits erstellte und machen diese Daten in Suchdatenbanken zugänglich.

Hier kommen Sie zu unserer Datenbank:
Datenbankabfrage Hochzeiten

Sie haben aber auch die Möglichkeit über die „Gesamtsuche“ ALLE unsere Datenbanken abzufragen:
Gesamtsuche

Damit soll es möglich werden, Vorfahren, die über weitere Strecken gewandert sind (und deren Herkunft am Zielort nicht angegeben ist) doch noch aufzuspüren. Die Daten der letzten 100 Jahre sind aus rechtlichen Gründen nicht abrufbar.

 Wir wollen:

  1. Bereits bestehende Erfassungen von Matriken in unseren Datenbanken aufnehmen.
    Wir bitten alle Kolleginnen und Kollegen, die über solche Erfassungen irgendwo aus der alten Monarchie verfügen, sich bei Frau Weck zu melden und uns diese Erfassungen zur Verfügung zu stellen.
    Sie brauchen diese Erfassungen nicht unserem Schema anzupassen, diese Arbeit übernehmen wir.
  2. Die Matriken der übrigen Pfarren allmählich gemeinsam selbst abtippen.
    Da tschechische und österreichische Archive nun Gott sei Dank immer mehr dazu übergehen, die Originalmatriken ins Netz zu stellen, kann diese Erfassung auch schon von zu Hause aus erfolgen. Wir haben Excel-Erfassungstabellen für alle 3 Standesfälle entwickelt, die allen Anforderungen gerecht werden sollte.

Jeder Datenerfasser kann wählen, wie er/sie vorgehen will:

  1. Übertragung eines bereits bestehenden handschriftlichen oder maschinschriftlichen Index
  2. Neuerstellung eines Index anhand der Originalmatriken
  3. Gesamterfassung der Hochzeitsbücher inkl. Brauteltern, Trauzeugen usw.

Damit soll auch das Eigeninteresse der Datenerfasser optimal bedient werden. Natürlich kann das auch eine stufenweise Erfassung von a) bis c) sein.

Wir haben den Umfang dieses Mammut-Projekts lange erwogen und viel Arbeit in die Planung gesteckt. Und wir wissen natürlich selbst, dass das ein Projekt für viele Jahrzehnte ist. Aber wir sind einfach der Meinung, dass wir alle damit jetzt beginnen sollten - und als Genealogen sind wir es ja gewohnt, in Jahrzehnten zu denken.

Wir laden alle auf dem Gebiet des alten Österreich-Ungarn Forschenden dazu ein, hier mitzuarbeiten, denn nur gemeinsam können wir so allmählich dieses Ziel erreichen.

MITARBEITER am Projekt und Vereinsmitglieder können die Daten dieser Datenbank kostenlos benützen. Alle Übrigen können die Übersicht der Namen und dazugehörigen Pfarren aufrufen.

Alle, die hier mitarbeiten wollen,  mögen sich bitte vor Arbeitsbeginn mit Frau Weck in Verbindung setzen, damit es zu keiner Doppelerfassung von Pfarren kommt.

Claudia Weck
Projektleitung
- Hochzeiten, Geburten, Sterbefälle -

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Praktisch jeder Ahnen- und Familienforscher kennt diese Situation: Man findet zwar die Taufe eines Vorfahren irgendwann im 16., 17. oder 18. Jht., aber dessen Elternhochzeit und die Geburts-/Tauf-Einträge der Eltern, die findet man, obwohl deren Namen bekannt sind, nicht. Zuerst durchsucht man die Bücher der umliegenden Pfarren, dann sieht man im zuständigen Herrschaftsarchiv nach und vielleicht (bei Fällen nach 1750) auch noch im Josephinischen - und Theresianischen Kataster. Aber dann sind die Möglichkeiten meist einfach erschöpft!

Man kommt nur mehr weiter, wenn man durch einen glücklichen Zufall die Elternhochzeit eben doch noch irgendwo entdeckt. Manche Kollegen investieren dann jahrelange Arbeit in aufwändige Namensanalysen, überschwemmen die Pfarren ganzer Landstriche mit Anfragen und stellen umfangreiche Studien über Wanderungsbewegungen dieser Zeit an. Trotzdem bleiben die meisten dieser Fälle leider ungeklärt.

Hier setzt nun unsere Aktion „Matrikenerfassung“ an.
Wir erfassen in gemeinsamer Arbeit von möglichst allen Pfarren im alten Österreich - Ungarn die Daten der Hochzeits-, Geburts- und Sterbebücher, bzw. sammeln bereits erstellte und machen diese Daten in Suchdatenbanken zugänglich.

Hier kommen Sie zu unserer Datenbank:
Datenbankabfrage Sterbefälle

Sie haben aber auch die Möglichkeit über die „Gesamtsuche“ ALLE unsere Datenbanken abzufragen:
Gesamtsuche

Damit soll es möglich werden, Vorfahren, die über weitere Strecken gewandert sind (und deren Herkunft am Zielort nicht angegeben ist) doch noch aufzuspüren. Die Daten der letzten 100 Jahre sind aus rechtlichen Gründen nicht abrufbar.

 Wir wollen:

  1. Bereits bestehende Erfassungen von Matriken in unseren Datenbanken aufnehmen.
    Wir bitten alle Kolleginnen und Kollegen, die über solche Erfassungen irgendwo aus der alten Monarchie verfügen, sich bei Frau Weck zu melden und uns diese Erfassungen zur Verfügung zu stellen.
    Sie brauchen diese Erfassungen nicht unserem Schema anzupassen, diese Arbeit übernehmen wir.
  2. Die Matriken der übrigen Pfarren allmählich gemeinsam selbst abtippen.
    Da tschechische und österreichische usw. Archive nun Gott sei Dank immer mehr dazu übergehen, die Originalmatriken ins Netz zu stellen, kann diese Erfassung auch schon von zu Hause aus erfolgen. Wir haben Excel-Erfassungstabellen für alle 3 Standesfälle entwickelt, die allen Anforderungen gerecht werden sollte.

Jeder Datenerfasser kann wählen, wie er/sie vorgehen will:

  1. Übertragung eines bereits bestehenden handschriftlichen oder maschinschriftlichen Index
  2. Neuerstellung eines Index anhand der Originalmatriken
  3. Gesamterfassung der Hochzeitsbücher inkl. Brauteltern, Trauzeugen usw.

Damit soll auch das Eigeninteresse der Datenerfasser optimal bedient werden. Natürlich kann das auch eine stufenweise Erfassung von a) bis c) sein.

Wir haben den Umfang dieses Mammut-Projekts lange erwogen und viel Arbeit in die Planung gesteckt. Und wir wissen natürlich selbst, dass das ein Projekt für viele Jahrzehnte ist. Aber wir sind einfach der Meinung, dass wir alle damit jetzt beginnen sollten - und als Genealogen sind wir es ja gewohnt, in Jahrzehnten zu denken.

Wir laden alle auf dem Gebiet des alten Österreich-Ungarn Forschenden dazu ein, hier mitzuarbeiten, denn nur gemeinsam können wir so allmählich dieses Ziel erreichen.

MITARBEITER am Projekt und Vereinsmitglieder können die Daten dieser Datenbank kostenlos benützen. Alle Übrigen können die Übersicht der Namen und dazugehörigen Pfarren aufrufen.

Alle, die hier mitarbeiten wollen,  mögen sich bitte vor Arbeitsbeginn mit Frau Weck in Verbindung setzen, damit es zu keiner Doppelerfassung von Pfarren kommt.

Claudia Weck
Projektleitung
- Hochzeiten, Geburten, Sterbefälle -

Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Sie kennen sicher folgende Situation: Sie lesen ein altes Heimatbuch, eine alte Häuserchronik, ein altes Grundbuch, eine Gefallenen-Tafel usw. und denken sich dabei, "eigentlich wäre es interessant diese Namensliste(n)" abzutippen und der großen Forschergemeinde in Österreich-Ungarn zur Verfügung zu stellen".
Nur wie und wo?

Unsere EINWOHNERDATENBANK ist die Lösung dafür.


Ihr Ziel ist die Erfassung und Zurverfügungstellung möglichst vieler Einwohner- usw. Listen mit klarem Ortsbezug in einer frei zugänglichen Datenbank.

Datenbank: zur Datenbankabfrage

Enthaltene Listen: Einwohner-Erfassungen

Projekttabelle Schüler-/Absolventen-/Lehrerfassungen: Schulchroniken

Bereits erfaßte Kriegsopfer-Denkmäler: Denkmäler Kriegsopfer

Kriterien

Entscheidend sind drei Angaben, die vorhanden sein müssen:
- Familienname
- Wohnort (zumindest zeitweiliger Wohnort)
- nachvollziehbare Quelle

Ist das gegeben, können diese Daten aufgenommen und eingespeist werden.

Quellen

Das können gedruckte Bücher (Heimatbücher, Häuserchroniken, Gedenkbücher usw.) und alte Zeitungen (im Netz oder gedruckt) genauso sein, wie handschriftliche Bücher (Grundbücher, Waisenbücher, Satzbücher usw.) oder Denkmäler (z.B. Gefallenendenkmäler) usw.
Wichtig ist, dass die Quelle klar bezeichnet und nachvollziehbar ist und gegebenenfalls angegeben wird, in welchem Archiv sich der Bestand befindet (z.B. bei Original-Grundbüchern/ Waisenbüchern usw.)
Internetzseiten, Blocks usw. sind keine brauchbaren Quellen, es sei denn, die Originalquelle/das bestandshaltende Archiv ist eindeutig angegeben.

Arten von Listen

(unvollständige Auswahl)

- Listen von Einwohnern (in einem Ort)
- Listen von Bürgern
- Listen von Bürgermeistern
- Listen von Ratsmitglieder
- Listen von Lehrern/Professoren/Direktoren
- Schüler - Listen
- Studenten - Listen
- Geschworenen - Listen
- Advocaten - Listen
- Hausbesitzer - Listen
- Grundbesitzer - Listen (z.B. aus Grundbüchern und aus den Katastern)
- Listen Angehörige bestimmter Berufe (Mitglieder einer Zunft/Innung usw.)
- Einberufungs - Listen
- Kriegsbeiträge (z.B. Listen in der WZ)
- Pränumeranten - Listen
- Ansiedler - Listen
- Gefallenen/Vermissten - Listen
- Versicherungsnehmer - Listen (z.B. aus der WZ)
- Listen von Stellungspflichtigen
- Exulanten - Listen
- Konvertiten - Listen
- Opfer - Listen (z.B. nach Naturkatastrophen, Bränden, Kriegen)
- Auswanderer - Listen
- Pfarrer - Listen
- Vereinsmitglieder - Listen
- Vereinsfunktionärs - Listen (z.B. Feuerwehrkommandanten) usw.

Geographisches Gebiet

Alle ehemals habsburgischen und salzburgischen Länder in Mitteleuropa, nicht nur die mit Stand von 1914.
D.h. auch Listen über Freiburg im Breisgau, Konstanz, Burgau, Günzburg, Breslau, Kattowitz, Mailand, Venedig usw. sind willkommen.

Wir laden Sie ein, sich am Projekt EINWOHNERDATENBANK zu beteiligen, Ihre schon erstellten Tabellen zur Verfügung zu stellen bzw. neue zu erstellen.

Um Doppelerfassungen zu vermeiden setzen Sie sich bitte VOR Beginn der Erfassung mit der Projektleitung in Verbindung.

Anforderung der Excel-Erfassungstabelle: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Wenn Sie solche Listen von Einwohnern, Hausbesitzern, Grundbesitzern (Kataster), Schülern, Studenten, usw. schon in Excel erstellt haben, dann schicken Sie uns doch bitte diese Tabellen und wir passen sie unserer Datenbankstruktur an.

Die Tabellen werden in eine neue Datenbank bei FAMILIA AUSTRIA eingespeist.
Die Benutzung dieser Datenbank wird für alle Forscher kostenlos sein.
Enthaltene Datensätze lebender Personen werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt bzw. nach Ablauf der 100-Jahre-Frist sukzessive freigegeben.

Elisabeth Brunner
Projektleitung
- Einwohnerdatenbank -

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Hintergrund

Ob sich die Erforschung unserer Vorfahren und deren Familien leicht oder schwierig gestaltet, hängt nicht nur vom vorhandenen Archivmaterial und der Erreichbarkeit von Archiven zusammen, sondern oft auch mit den Berufen, die unsere Vorfahren ausgeübt haben. Die Bauernschaft war durch die Verbindung mit Grund und Boden in der Regel sesshaft, für ein Verlassen der Heimat mussten schon triftige Gründe vorliegen. Andere Berufsgruppen waren nicht so sehr an den Boden gebunden, sie konnten ihr Handwerk jederzeit und überall ausüben. So zeichnen sich einige Berufsgruppen durch eine hohe Mobilität aus. Und zwar nicht nur weil sie es konnten, sondern auch weil sie mussten: der Bedarf an Handwerkern war vor allem am Lande nicht unendlich, freie Stellen waren mitunter weit entfernt.

Hinzu kommt, dass die Familien oft sehr berufstreu waren: der Beruf wurde in der Familie weitergegeben, auch über Töchter und Witwen; man kannte seine Kollegen und heiratete untereinander. Das Wissen um die Ausübung eines Berufes blieb in der Familie.

Diese beiden Merkmale – eine hohe Berufstreue innerhalb der Familie und eine große Mobilität – haben uns dazu bewogen, eine Datenbank aufzubauen, die Namensträger bestimmter Berufe sammelt und helfen soll, verschwundene Linien wieder aufzufinden.

 

Um die Eingabe zu erleichtern haben wir diese Sammlung wanderfreudiger aber oft über Generationen berufstreuer Handwerker in unserer Datenbank ZUFALLSFUNDEübertragen.

Dort kann nun jedes Vereinsmitglied (bitte zuerst einloggen) Funde selbst eingeben.
Den jeweiligen Beruf bitte per "Liste filtern" und "Art des Fundes wählen" auswählen.

Bitte helfen auch Sie mit diese Datenbank weiter auszubauen, bitte tragen Sie selbst Funde dieser Berufe sowie von weithin Abgewanderten ein.

 

Nach Berufen kann auch über unsere GESAMTSUCHE gesucht werden.

 

Dr. Alexander Weber
Projektleiter
- Berufedatenbank -

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Diese Kategorie ist derzeit nicht freigegeben!

Wegen der EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) mußten wir unsere Stammbäume-Datenbank leider vom Netz nehmen.
Wir sind mit der österreichischen Datenschutzbehörde in Kontakt und hoffen unsere Datenbank in der einen oder anderen Form wieder veröffentlichen zu dürfen.
Wie und wann das sein wird, hängt nicht von uns ab.

 

Wir sammeln und sichern private Stammbäume aus der alten Habsburgermonarchie und machen diese in einer frei einsehbaren Datenbank im Netz für alle zugänglich.

Sie hat fünf Hauptziele:

- private Stammbäume langfristig bewahren (auch nach dem Tod des Forschers)

- private Stammbäume z.B. bei Computergebrechen bewahren, die dem Forscher als jederzeit abrufbare Sicherungskopie dienen

- private Stammbäume der Forschergemeinde zugänglich machen.

- die bereits erforschten Stammbäume prominenter Künstler, Wissenschaftler, Politiker usw. im Netz zugänglich machen

- Ortsfamilienbücher im Netz zugänglich machen

 

Wir laden deshalb auch Sie ein, uns Ihren privaten Stammbaum, falls er Menschen aus der mitteleuropäischen Habsburgermonarchie enthält, im GEDCOM-Format extlink zu übermitteln.

Zur Form dieser Gedcom-Dateien:
GedCom-Versionen bis 5.5.1, das ist die letzte offizielle Version, aber bitte keine inoffiziellen Erweiterungen (wie z.B. 6.0).
Als Encoding am besten UTF-8 oder UNICODE – weil damit alle möglichen Sonderzeichen abgedeckt werden. Falls das nicht geht, dann bitte ASCII oder ANSI. Das ANSEL-Encoding sollte vermieden werden.

Wir speisen diese Stammbäume in unsere frei zugängliche Datenbank im Netz ein und machen sie damit allen Forschern zugänglich. Mittels einer Namenssuche kann man die enthaltenen Personen - einzeln - abrufen. Querverweise zu Eltern, Ehepartnern und Kindern sind ersichtlich. Komplette Stammbäume können nicht heruntergeladen werden.

Eine Möglichkeit, um zu den Einsendern direkten Kontakt aufzunehmen - sofern die das wünschen - ist gegeben.

Das Urheberrecht an den Stammbäumen bleibt selbstverständlich beim jeweiligen Ersteller und dieser kann seinen Stammbaum auch wieder komplett aus der Datenbank löschen lassen.

Veraltete Versionen können komplett durch neue ersetzt werden.

Den gesetzlichen Bestimmungen (Personenstandsgesetz, Datenschutzgesetz) entsprechend, sind Daten der letzten 100 Jahre nicht abrufbar.

Wir laden Sie ein, uns Ihren Stammbaum im GEDCOM-Format zu übermitteln: Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! email

Sie werden dadurch auch selbst neue Forscherkontakte bekommen und höchstwahrscheinlich auch weitere entfernte Verwandte kennen lernen.

Wer kein Stammbaumprogramm besitzt und seine Daten daher nicht einspeisen lassen kann, ist eingeladen uns den eigenen Stammbaum auf Papier zu senden:
http://www.familia-austria.at/index.php/aktuell/1050-sammlung-von-stammbaeumen-auf-papier

Günter Ofner
Projektleiter Stammbäume

Datenbank: zur Abfrage Stammbäume

Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! email

In fast jeder Pfarre in Österreich und den anderen Nachfolgestaaten der alten Habsburgermonarchie stehen Gedenktafeln für die Gefallenen der beiden Weltkriege mit namentlicher Auflistung der Gefallenen, oft auch mit Geburts- und Sterbedaten.

In unserem Projekt "Kriegsopferdenkmäler" wollen wir diese Namen erfassen und bitten Sie daher, in Ihrer Heimatpfarre sowie in der Umgebung bzw. auch an Ihrem Arbeits- oder Urlaubsort in Stadt- und Land diese Tafeln leserlich zu fotographieren und wenn möglich die Daten selbst in unsere Einwohnertabelle zu übertragen.

Natürlich sind auch Denkmäler anderer Kriegsopfer (Bombenopfer, zivile Opfer, ermordete Juden, Roma & Sinti, Euthanasieopfer, Widerstandskämpfer, Vertreibungsopfer usw.) erwünscht, ebenso die Opfer früherer Kriege (z.B. 1792-1815, 1848-1849, 1859, 1866, 1878). Es geht uns hier immer darum, die Namen zu erfassen und im Netz zugänglich zu machen.

Fotografierhinweise, Anforderung der Tabelle, Ausfüllanleitung finden Sie hier in den Informationen zum Projekt: Informationen Denkmäler Kriegsopfer

Die erfassten Daten werden dann in unsere Einwohnerdatenbank eingespeist.

Damit es zu keiner Doppelarbeit kommt, stellen wir hier zeitnah die Orte der bereits erfassten Denkmäler ein.

Zudem kooperieren wir mit Herrn Huttarsch, der auf seiner Seite http://www.kriegerdenkmal.co.at/ für Österreich die Fotos einstellt. Kontrollieren Sie bitte IMMER vor Aufnahme eines Denkmals, ob Sie auf seiner Seite schon vollständige und gut leserliche Fotos finden.

BEACHTEN Sie auch bitte unsere Seite Friedhofsdatenbanken/Gräbersuche, auf der Sie auf externen Seiten weitere Kriegsopfer-Denkmäler finden.

Orte, für die uns Tabellen und/oder Fotos vorliegen und die sukzessive in unsere Einwohnerdatenbank eingespeist werden.

Uns vorliegende Fotos werden mit Einverständnis der Einsender auf der Seite unseres Kooperationspartners http://www.kriegerdenkmal.co.at/ eingestellt.

Dort finden Sie auch Fotos weiterer Denkmäler, die wir sukzessive abschreiben und die NICHT mehr fotografiert werden müssen !

  

Burgenland

Kärnten

Niederösterreich

Oberösterreich

Salzburg

Steiermark

Tirol

Vorarlberg

Wien

Erfassung von Schüler-/Absolventen- und Lehrerlisten aus Schulchroniken.

Schulchroniken sind eine hervorragende Quelle bei der Suche nach Familien und Verwandten, da in der Regel die Herkunftsorte der Schüler/Absolventen genannt werden. Aus den Schülern und Absolventen der Gymnasien und Realgymnasien ist die Führungsschicht der ehemaligen Donaumonarchie hervorgegangen – der riesige Beamtenapparat, Offiziere, Ärzte, Lehrer, Wissenschaftler, Priester usw.

Die Aufnahme kann aus online verfügbaren Schulchroniken sowie aus Schulchroniken in Ihrem Bücherbestand erfolgen. Falls Sie nicht selbst erfassen können, würden wir uns über scans der relevanten Seiten mit Schüler-/Lehrerlisten freuen.

In der folgenden Übersicht  finden Sie eine erste Zusammenstellung online verfügbarer Chroniken, die wir, auch durch Ihre Hinweise, ständig erweitern werden. In der Spalte Status finden Sie den jeweiligen Stand einer Aufnahme: in Datenbank, bereits erfasst, in Arbeit.

Bei den online Chroniken handelt es sich in der Mehrzahl um gedruckte Schulchroniken und Schülerlisten, sie sind also sehr gut lesbar und einfach zu erfassen. Ausnahmen bilden online verfügbare handschriftliche Schülerverzeichnisse aus Orten des Archivbereichs Opava. In der Regel sind aber auch diese handschriftlichen Blätter gut zu lesen.

Damit es zu keinen Doppelaufnahmen kommt, wenden Sie sich bitte VOR einer Aufnahme - sei es aus der u.g. Liste oder aus Ihren Privatbeständen - an den Projektleiter Herrn Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Die Aufnahme wird dann für Sie reserviert, der Status aktualisiert und Sie erhalten die URL der Chronik sowie unsere Einwohner-Erfassungstabelle.

Die eingegangenen Tabellen werden dann in Abständen in unsere Einwohnerdatenbank eingespeist.

Es gibt viele weitere online verfügbare Schulchroniken, die in den Übersichten noch nicht enthalten sind. Falls Sie ein Ort besonders interessiert, wenden Sie sich bitte an Herrn Mag. Pribas.

 

Seit 2010 läuft unsere Kooperation mit dem Oberösterreichischen Landesarchiv in Linz zur Erschließung des sog. Heider-Index. Näheres dazu finden Sie hier:

http://www.familia-austria.at/index.php/kooperationen/96-matrikenindices-oberoesterreich

 

Nun können Sie hier Näheres zu diesem sehr komplexen Projekt nachlesen.

Jeder von uns stößt bei der eigenen Forschung immer wieder auf Zufallsfunde von Menschen aus vergangenen Jahrhunderten.

Diese Datenbank, an der alle Vereinsmitglieder und -mitarbeiter unmittelbar mitarbeiten können, hat den Sinn, diese Zufallsfunde zu sammeln und hier gezielt zugänglich zu machen.

Gesammelt werden:

1. ABGEWANDERTE
also Menschen, die weithin abgewandert sind.
Da gibt es beispielsweise in Niederösterreich Zuwanderer aus Schwaben, Bayern, Salzburg, Oberösterreich usw.
Oder die vielen Böhmen und Mährer in Wien, oder die vielen Zuwanderer in Ungarn.
Und natürlich auch Abwanderer aus dem alten Österreich in Deutschland, in Amerika usw. z.B. die Exulanten.
Es gibt zahllose Möglichkeiten.

Es gibt vier "Arten des Fundes"
- Abgewanderte: Begräbnisse Sterbefälle
- Abgewanderte: Geburten/Taufen

- Abgewanderte: Hochzeiten
- Abgewanderte: Sonstige Quellen

2. Wanderfreudige BERUFE
- Apotheker
- Bader, Wundärzte, Chirurgen, Feldscherer, Steinschneider, Starstecher, Schröpfer
- Förster, Revierförster, Heger, Jäger (keine Soldaten)
- Glasmacher
- Handschuhmacher
- Hirten, Halter, Viehhirten (Rinder, Schafe, Ziegen, Pferde, Schweine usw.)
- Müller (Berufsmüller)
- Musiker, Instrumental- und Sänger, Komponisten, Musikinstrumentenmacher
- Pfleger, Herrschaftsverwalter, Schaff(n)er, Burggrafen, Meier, Gutsvögte
- Puppenspieler
- Rauchfangkehrer
- Scharfrichter, Henker, Freimänner, Nachrichter
- Schiffmeister
- Schulmeister, Lehrer
- Soldaten (habsburgische überall und fremde im alten Österreich) - BITTE NICHT aus Regimentsmatriken und anderen Militärunterlagen
- Steinmetze, Bildhauer
- Theaterleute, Schauspieler, Balletttänzer, Zirkusleute
- Uhrmacher
- Waasenmeister, Abdecker, Schinder
- Ziergärtner, Schloßgärtner, Klostergärtner, Lustgärtner

Diese Datenbank ist für alle Forscher zugänglich.

Wir laden Sie alle dazu ein, sich hier aktiv zu beteiligen.

Erwünscht sind:

- sowohl Zuwanderer in die habsburgischen Länder, als auch Auswanderer aus den habsburgischen Ländern, als auch Binnen-Wanderer innerhalb der habsburgischen Länder
von den "Österreichischen Niederlanden" (Belgien) über "Vorderösterreich" bis nach "Siebenbürgen", "Galizien" und "Dalmatien"

- und die oben aufgelisteten Berufe in den habsburgischen Ländern

So können Sie mitarbeiten:

1. Vereinsmitglieder: Diese können ihre Funde selbst eingeben. Melden Sie sich bitte mit Ihrem Kennwort an und geben Sie die Zufallsfunde, auf die Sie stoßen, ein. Sie können Ihre Eintragungen später auch verbessern und ergänzen.

 
2. Projekt-Mitarbeiter: Wer bei einem unserer Erfassungsprojekte mitarbeitet, aber (noch) kein Vereinsmitglied ist, wird gerne auch hier als Mitarbeiter freigeschaltet. Interessenten melden sich bitte bei Herrn Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! , Betreff: Zufallsfunde
Sie können Ihre Eintragungen später auch verbessern und ergänzen.
 
3. Alle Übrigen senden ihre Zufallsfunde bitte an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

Wichtig für die Eingabe:

Besonders wichtig ist es, immer die genaue Quelle anzugeben.
Und zwar in Worten,
z.B. römisch-katholische Matrik, Niederösterreich, Pfarre Asperhofen, Trauungsbuch 1776-1784, Blatt/Folio 3
oder: Grundbuch, Niederösterreich, Herrschaftsarchiv Neulengbach im Diözesanarchiv St. Pölten, Grundbuch Nr. 3 1717-1758, Blatt/Folio 27
Links sind, da sie sich häufig ändern, keine brauchbaren Quellenangaben, ebenso Fotonummern, die sich ebenso immer wieder ändern.
Daher bitte keine links einkopieren - auch nicht zusätzlich.

Falls ein Abgewanderter auch einem der Berufe angehört, die wir sammeln, bitte den Fund unter beiden Möglichkeiten, z.B. "Abgewanderte, Hochzeiten" und "Puppenspieler" eintragen.

Werden in einem Eintrag zwei Abgewandete erwähnt, z.B. ein Ehepaar, dann bitte beide getrennt eintragen, die Mutter mit ihrem Mädchennamen (falls bekannt), Witwen mit dem Mädchennamen und den vorigen Ehenamen.
Werden bei Taufen die Eltern als Abgewanderte oder Angehörige eines der gesuchten Berufe erwähnt, dann bitte die Eltern eintragen, nicht das Kind.

Unter Kronland bitte möglichst das Herkunfts-Kronland angeben. Das kann auch ruhig "Schwaben", "Bayern", "Pfalz" usw. sein - eben das, was in der Quelle angegeben ist. Die Habsburger waren ja auch oft Kaiser des Heiligen Römischen Reiches.

Wien war nie ein eigenes Kronland, sondern hat zu Niederösterreich gehört.

Bitte keine Abkürzungen verwenden, weil die meist nicht allen Forschern bekannt sind. Besonders fremdsprachige Kollegen scheitern mit ihren Übersetzungsprogrammen zwangsläufig an Kürzeln. Deshalb bitte möglichst alles ausschreiben.

Sie können Ihre Eintragungen auch verbessern und ergänzen.

Die Daten der letzten 100 Jahre werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Sie können dazu aber gerne welche eingeben, sie werden dann Ablauf der Sperrfrist freigeschaltet.

Der Erfolg dieser Datenbank hängt von Ihrer aller Mitarbeit ab.

Zufallsfunde, wo sowohl der alte wie auch der neue Wohnort außerhalb des alten Österreich (- Ungarn) liegt, bitte bei unseren Forscherkollegen "Verdener Familienforscher e.V." in deren Datenbank "Zufallsfunde" eingeben: http://www.zufallsfunde.net/

"Tipps und Tricks zur Abfrage" kann man hier abfragen: http://www.familia-austria.at/index.php/gesamtsuche

Willkommen bei den Service- und Forschungs-Netzseiten von FAMILIA AUSTRIA.

Sie finden hier hunderte Seiten, die für Ihre Forschung nützlich sein können. Von unseren Übersichten zu bereits verfügbaren Materialien in unseren Datenbanken, über unsere Kooperationen, über die Listen unserer sachlichen - und regionalen Spezialisten, verfügbaren Berufsgenealogen bis zum enormen Bereich unserer FORSCHUNGs-Seiten.

Alle diese Seiten werden laufend erweitert und ergänzt, schauen Sie also immer wieder nach, Sie werden stets Neues entdecken.

Sie wurden ab 1784 auf Anordnung von Kaiser Joseph II. gegründet um ledigen Müttern die Geburt zu erleichtern und das Überleben dieser Kinder zu sichern, indem sie auf Staatskosten zu Pflegeeltern gegeben wurden.

Findelkinder ist hier also nicht im heutigen Sinne gemeint, sondern als Kinder armer, lediger Mütter, die bei Pflegeeltern auswuchsen.
Nur ein kleiner Teil von ihnen hat das Erwachsenenalter erreicht.
Da es aber Millionen solcher Findelkinder gegeben hat gibt es heute Millionen ihrer Nachkommen.

Laut 'Ausgrenzen, Erfassen, Vernichten' von Gernot Egger, 1990 https://www.malingesellschaft.at/buchscans/Ausgrenzen%20Erfassen%20Vernichten-ocr_verr.pdf
gab es im Jahr 1849 in der Monarchie 33 Findelhäuser mit 25.000 Kindern als Bewohnern und 81.000 auswärtig Verpflegten.

Es gab derartige Findelhäuser in

- Wien (Erzherzogthum Österreich unter der Enns)

- Linz (Erzherzogthum Österreich ob der Enns)

- Graz (Herzogthum Steiermark)

- Laibach (slowen. Ljubljana, Herzogthum Krain)

- Triest (ital. Trieste, slowen. Trst, Freie Stadt)

- Trient (Alle Laste, Gefürstete Grafschaft Tirol)

- Innsbruck (Gefürstete Grafschaft Tirol)

- Prag (tsch. Praha, Königreich Böhmen)

- Brünn (tsch. Brno, Markgrafschaft Mähren-Schlesien)

- Olmütz (tsch. Olomouc, Markgrafschaft Mähren-Schlesien)

- Lemberg (poln. Lwów, ukr. Lwiw, Königreich Galizien, inkl. Bukowina)

- Maria Theresiopel (serb. Subotica, ung. Szabadka, Woiwodschaft Serbien und Temeser Banat)

- Hermannstadt (rum. Sibiu, ung. Nagyszeben, Großfürstenthum Siebenbürgen)

- Mailand (ital. Milano, Königreich Lombardo-Venetien)
sowie in Brescia, Cremona. Mantua (2). Bergamo (3), Cumo, Pavia, Lodi, Venedig, Verona, Udine, Padua, Vicenza, Treviso, Rovigo, Belluno und kurzzeitig in Cerea und Schio.

- Zara (kroat. Zadar, Königreich Dalmatien)

- Sebenico (kroat. Šibenik, dt. Sibenning, Königreich Dalmatien)

- Spalato (kroat. Split, Königreich Dalmatien) inkl. Lessina

- Ragusa (kroat. Dubrovnik, dt. Ragus, Königreich Dalmatien)

- Cattaro  (kroat. Kotor, Königreich Dalmatien)

Details dazu in den einzelnen Kapiteln.

Keine Findelhäuser gab es in Salzburg, Schlesien, Kärnten, der Bukowina, Vorarlberg, Ungarn, Kroatien und Slawonien sowie der Militärgrenze.

- Das Herzogthum Salzburg war 1784 noch nicht habsburgisch.
- Das Herzogthum Schlesien (Österreichisch Schlesien) gehörte von 1783 - 1848 zur Markgrafschaft Mähren.
- Das Herzogthum Kärnthen war von 1783 - 1849 Teil des Innerösterreichischen Guberniums bzw. des Königreichs Illyrien.
- Das Herzogthum Bukowina war von 1774 - 1849 Teil des Königreichs Galizien und Lodomerien.
- Vorarlberg war ein Teil Tirols

 

Weiterführende Informationen: Die Findelhäuser und das Findelwesen Europa's von Dr. Fr. S. Hügel, Wien 1863
https://thata.ch/wordpress/wp-content/uploads/2012/08/franz_seraph_huegel_findelh%C3%A4user_und_das_findelwesen_europas_wien1863.pdf

Gebietsstand von 1914

Darunter versteht man den historischen Länderkomplex in den Ostalpen, dessen Kern (Nieder- und Oberösterreich sowie Steiermark) schon zur Babenbergerzeit im Hochmittelalter entstand (Georgenberger Erbvertrag 1186/1192). In der Habsburger-Ära wurde er durch weitere Erbfälle und freiwillige Anschlüsse nach Süden (Kärnten, Krain, Görz, Triest usw.) und Westen (Tirol, Vorarlberg) erweitert. Mit der Erwerbung von Trient und Brixen 1803 und Salzburg 1805 (erneut 1816) sowie Lustenau 1830 war dieser Prozeß abgeschlossen. Nach dem 1. Weltkrieg mußten 1919/1920 Teile davon ohne Volksabstimmung abgetreten werden.

Das Land wurde bis 1919 amtlich "Österreich unter der Enns" genannt, umgangssprachlich war auch schon damals "Niederösterreich" üblich.

Bis zum 1. Jänner 1922 gehörte auch Wien dazu, seither ist es ein eigenes Bundesland.

Darunter versteht man das Königreich Böhmen und die zur Wenzelskrone gehörigen Nebenländer, die über Jahrhunderte von Prag aus regiert worden sind.

Das Königreich Böhmen war mit (1910) 51.948 km2 und 6.774.309 Einwohner das mit Abstand wichtigste Kronland des Habsburgerstaates.

Das waren die Länder der Stephanskrone innerhalb des Karpatenbogens.

Damit ist hier das alte Königreich Ungarn gemeint, ohne seine Nebenländer Siebenbürgen, Kroatien, Banat und Militärgrenze.

Galizien kam 1772 anläßlich der 1. Polnischen Teilung zum Habsburgerstaat, die damals fast menschenleere Bukowina 1775 vom Osmanischen Reich.

Das waren die italienisch bzw. kroatisch/serbisch-sprachigen Kronländer zu beiden Seiten der oberen Adria.

Sie finden unter diesem Titel Hinweise zu

  • digitalisierten Matriken - Kennzeichnung ORIGINALMATRIKEN
  • Kirchenbuchaufnahmen - Kennzeichnung DATENBANKEN

Für alle digitalisierten Matrikenseiten gilt, dass sie noch nicht vollständig sind und laufend aktualisiert werden. Auch sind etliche digitalisierte Indices unvollständig oder auch falsch. Eine Durchsicht der einzelnen Bücher wird daher angeraten.

Beachten Sie bitte auch, wenn Sie über die Suchmasken nach Orten suchen, dass die Ortsnamen in der Regel nur in der Landessprache hinterlegt sind und daher alle diakritischen Zeichen aufweisen müssen.

HINWEIS:

Eintragungen unehelich geborener Kinder finden Sie häufig in einer gesonderten Rubrik, meist am Ende des Kirchenbuches.

 

 

 Beachten Sie auch bitte folgende Seiten:

  • HILFE: Matriken lesen und verstehen
Liste der Pfarren, deren Trauungsmatriken Sie bereits in unserer Datenbank finden bzw. die noch in Bearbeitung sind.
Liste der Pfarren, deren Taufmatriken Sie bereits in unserer Datenbank finden bzw. die in Bearbeitung sind.
Liste der Pfarren, deren Sterbematriken Sie bereits in unserer Datenbank finden bzw. die in Bearbeitung sind.
Liste der Orte, deren Kirchenbücher von Kollegen aufgenommen wurden bzw. für die online-Ortsfamilienbücher vorliegen
  • MATRIKENFÜHRUNG - VORSCHRIFTENSAMMLUNG
Die Matriken der Katholiken, der Akatholiken und der Israeliten, Severin Pfleger,Ritter von Wertenau, 1836 - http://books.google.de/books?id=FXcRAAAAYAAJ&pgextlink
  • BRAUTPRÜFUNGSPROTOKOLL - digitalisiertes Beispiel von 1894, Pfarre Hals, Tschechien
http://www.portafontium.de/iipimage/30061704/halze-36_1130-x extlink und Folgeseiten (Hinweis vom Kollegen Otto Prohaska)

Hinweise, Ergänzungen und Korrekturen sind stets willkommen. Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!email

email

Redakteur: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Heimatbücher und Ortschroniken können eine Fundgrube auf der Suche nach Informationen zu einzelnen Vorfahren, ganzen Familien oder deren Umfeld sein. Nicht nur, dass viele Namen und Verbindungen genannt werden, oft enthalten diese Publikationen auch Hofgeschichten und in späteren Zeiten auch Fotographien, Beschreibungen herausragender Ereignisse, insbesonders aber auch:

Adress- und Häuserverzeichnisse
Hausbesitzer
Angaben zu Grundherrschaften

Diese Publikationen stellen daher eine wichtige Quelle dar, die in zusammengefasster Form einen Überblick über das Forschungsgebiet liefern und im besten Fall alle ausgeschöpften Archivalien (Originalquellen) auch auflisten. Eine Einsicht in diese Originalquellen ist somit gezielt möglich.

Viele der aufgeführten Publikationen sind im Besitz von Kollegen, die Teilnehmer der mailing-Listen sind. Sie können daher versuchen, Anfragen nach Auskünften aus diesen Publikationen in die Listen zu stellen. Um größtmöglichen Erfolg zu haben, formulieren Sie den Betreff bitte entsprechend, z.B. Auskunft aus der Publikation XY.

Hunderte Millionen Menschen in ganz Europa, Amerika, Australien und in geringerem Maße auch in Asien und Afrika haben familiäre Wurzeln im alten Österreich - Ungarn.

Und mehrere Millionen davon sind auch dabei diese Wurzeln zu erforschen.

Diese Forscher leben heute oft in Staaten, Gesellschaften bzw. sozialen Strukturen, die sich vom alten Österreich stark unterscheiden. Das führt öfters zu grundsätzlichen Mißverständnissen.

Ihnen sind dieser Übersichten und Artikel gewidmet, möchte sie dazu beitragen, das alte Österreich und seine Bewohner besser zu verstehen.

Etymologisches, historisches, alte Märchen, Gedichte und Schnurren der Altvordern, sowie Tools für Familienforscher.

Präsentation Gerhard Marterer, Graz

Zeitschrift 'Sudetendeutsche Familienforschung' 1928-1939 (online lesbar) mit verlinktem Personenverzeichnis.

Steirische Mundartgedichte (1914-1920) mit schriftsprachlichen Darstellungen

Mailinglisten sind ein erprobtes und rasches Mittel um sich mit anderen Forschern auszutauschen, Forschungs- und Lesehilfe zu erhalten und interessante Nachrichten zu verbreiten.

Man meldet sich dort an und sendet die Nachrichten dann an eine vorgegebene Adresse. Das System verteilt diese Nachricht dann automatisch an alle Teilnehmer. Ebenso gehen auch Antworten dazu an alle Teilnehmer. Man kann so also durch einfaches Mitlesen viel Lernen.

Die REGELN bitte hier nachlesen und berücksichtigen:
https://www.familia-austria.at/index.php/forscher-helfen-forschern/tipps-fuer-die-benuetzung-von-mail-listen

Es gibt hunderte solche genealogische Maillisten im Internet - in vielen Sprachen.

Hier unsere vereinsinterne Mail-Liste von Familia Austria:

Familia-Austria Mailliste (nur für Vereinsmitglieder, bitte mit Paßwort anmelden)

Eines der grundlegenden Ziele von FAMILIA AUSTRIA ist es Forscher aus aller Welt zusammenzubringen.

Wir veranstalten daher Stammtische, Archivführungen, Vorträge und Treffen aller Art, zu denen auch Sie willkommen sind.
Bei unseren Veranstaltungen gibt es auch immer Gelegenheit sich mit Forscherkollegen auszutauschen, Lesehilfe zu erhalten usw. Miteinander können wir viel bewirken - und fast jedem Suchenden helfen.

Aktuelle Veranstaltungen unter Termine ...

Aktuelle Veranstaltungen unter Termine ...

Arbeitskreis Ahnen- und Familienforschung in den böhmischen Ländern

Aktuelle Veranstaltungen unter Termine ...

Aktuelle Veranstaltungen unter Termine ...

Dieses Kapitel unserer Netzseite gibt seriösen Vereinen und Initiativen mit ähnlicher Zielsetzung die Gelegenheit sich Ihnen vorzustellen. Alle Texte stammen von diesen Vereinen und Initiativen selbst.

Sehen Sie auch unsere Seite UNSERE MITGLIEDSCHAFTEN

Günter Ofner
Projektleiter
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Informationen zur Bibliothek von Familia Austria in Wien - Hernals, Ortliebgasse 3a

Bei Interesse wenden Sie sich bitte an unsere Bibliothekarin Frau Dr. Christine Bruns Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  

Pressemeldungen sind ein Indikator, wie unsere "Familia Austria" und ihre Arbeit von Redaktionen und anderen Vereinen gesehen wird. Sie finden hier eine Auswahl davon.

Alle Leser sind eingeladen uns weitere Presse-Artikel im Format PDF, JPG oder TIFF und mit kompletter Quellenangabe zuzusenden:
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Erinnerung an und Würdigung von geschätzten Genealogen aus dem Gebiet Österreich - Ungarns ...